Tottenham secure draw at Nottingham Forest after Williams goal ruled out by VAR
For the third successive league match, Tottenham failed to score and this time they did not even muster a shot on target. Excluding a 5-1 win against a Charlton B team in the Carabao Cup, their season so far reads: five goals against and none scored. For a couple of minutes Nottingham Forest thought they had added to that goals-against tally but Neco Williams was adjudged to have handled when stooping to head in on the goalline as Sandro Tonali and Jan Paul van Hecke attempted to prevent Morgan Gibbs-White’s deflected effort bobbling into the net.
The mood music surrounding Roberto De Zerbi has been overwhelmingly positive since the Italian arrived at the end of March and led the rescue mission; see the Birra Moretti-themed flag on show in the away end here. But Spurs, for whom Mykhailo Mudryk arrived as a late substitute for his first competitive appearance for 645 days, still struggled in front of goal. Dominic Solanke, another late sub, headed on to the roof of Matz Sels’s net on 88 minutes and that was as good as things got for the visitors. Where was all the firepower? Last season’s top goalscorer, Richarlison, is training separately from De Zerbi’s first team after rejecting an offer from Everton and not in Spurs’s 25-man squad. wlop.pl
Continue reading...Menzel leitet akrobatisch ein: RWE mit Arbeitssieg gegen Viktoria Köln
Am späten Samstagnachmittag hat Rot-Weiss Essen den FC Viktoria Köln mit 1:0 bezwungen. Das goldene Tor erzielte Menzel auf akrobatische Art und Weise. RWE ist damit seit drei Spielen ungeschlagen und blieb dabei jeweils ohne Gegentor.
Menzel vergoldet furiosen Beginn
Mit ordentlich Rückenwind war Viktoria Köln an die Hafenstraße nach dem 4:1-Erfolg gegen Preußen Münster am vergangenen Wochenende gestartet. Entsprechend sah Trainer Marian Wilhelm keinen Grund, seine Startelf zu verändern. Bei den Gastgebern nahm Uwe Koschinat eine Veränderung vor: Cuber Potocnik begann für Janssen. RWE hatte nach der Pokal-Überraschung einen Punkt gegen den SV Wehen Wiesbaden geholt und peilte nun an, mit einem Heimsieg weitere Plätze gutzumachen.
Den Plan setzte RWE vom Anpfiff weg in die Tat um und startete schwungvoll in die Partie. Essen versuchte, Köln mit frühem Pressing unter Druck zu setzen. So dauerte es nicht lange, bis die Gastgeber ihre erste gute Chance hatten. Aus 23 Metern halblinker Position schlenzte Pesch den Ball Richtung langes Eck. Schulz war mit den Fingerspitzen noch dran und lenkte den Ball an den Pfosten (3.). Vier Minuten später stand der Schlussmann erneut im Fokus, dieses Mal allerdings wegen eines Abspielfehlers. Er passte den Ball direkt vor die Füße von Menzel. Der zog schnell ab, ein Kölner konnte jedoch per Kopf klären.
Während auch Cuber Potocnik mit einem unplatzierten Schuss das Glück nicht fand (12.), traf etwas später Menzel zur verdienten Führung. Nach einer Ecke kam der Ball zu Pesch auf die rechte Außenbahn. Von dort flankte er halbhoch auf den ersten Pfosten, wo der Essener den Ball artistisch im Fallen mit der Ecke auf das kurze Eck brachte. Schulz konnte den Treffer nicht mehr verhindern (27.). Das Tempo verflachte zunehmend. Köln fand mit dem Ball jedoch keine Lösungen, sodass es mit der Ein-Tore-Führung für Essen in die Kabinen ging.
Abiama verpasst Entscheidung
Zur zweiten Halbzeit nahm Wilhelm zwei Wechsel vor: Maboulou und Fallmann kamen für Castelle sowie Jakob. Mit reichlich Torchancen startete der zweite Durchgang allerdings nicht. Köln wirkte etwas selbstsicherer, ohne dabei gefährlich zu werden. Essen nahm weiterhin das Tempo heraus – seit dem Führungstreffer hatte es keine Torchance mehr gegeben. Nach 40 Minuten ohne weitere Gelegenheit war der Bann dann gebrochen: Bei einem Konter schickte Brumme Telalovic auf die Reise. Der Stürmer behielt auf der linken Seite im Strafraum die Übersicht und legte auf Höhe des Elfmeterpunkts zurück. Dort kam der zuvor eingewechselte Abiama zum Abschluss, verfehlte das Tor aber um einige Meter.
Das Bild blieb weiterhin unverändert: Köln hatte viele Passstafetten, Essen machte die Räume eng, sodass die Gäste keine Lösung fanden. In der Schlussphase dann eine Hiobsbotschaft für RWE: Menzel blieb am Boden liegen und musste mit dick bandagiertem Sprunggelenk das Feld verlassen (73.). Das Spiel lebte ausschließlich von der Spannung – weder Viktoria Köln gelang der Lucky Punch noch Rot-Weiss Essen die Entscheidung. Den ersten Torschuss der Kölner im zweiten Durchgang gab Swider ab. Sein Versuch aus der Distanz wurde von Golz jedoch sicher pariert (89.). Es blieb damit beim Heimsieg der Essener. RWE, das seit drei Spielen ungeschlagen und ohne Gegentor ist, klettert auf Rang sechs. Köln fällt auf Platz acht zurück. Am nächsten Samstag steht für Würzburg ein weiteres Heimspiel an, Viktoria Köln empfängt tags zuvor den F.C. Hansa.
MSV gewinnt in Unterzahl, FCS düpiert SVM, Hansa nur Remis
Am Samstagnachmittag konnte der MSV Duisburg trotz Unterzahl und Rückstand beim SSV Jahn Regensburg noch mit 2:1 gewinnen. Da Verfolger Hansa Rostock gegen den SV Wehen Wiesbaden kurz vor Schluss den 1:1-Ausgleich kassierte, kletterte der 1. FC Saarbrücken auf den zweiten Rang. Die Saarländer bezwangen den SV Meppen deutlich mit 6:1. Der SC Verl feierte derweil seinen ersten Saisonsieg – in Mannheim hieß es 1:0. Außerdem gewann Preußen Münster mit 2:1 gegen den TSV Havelse.
Rostock 1:1 Wiesbaden: Später Nackenschlag für Hansa
Festigt Rostock seine Spitzenposition oder klettert Wiesbaden aus dem Keller? Die Kogge war zu Beginn des Spiels bestimmend und hatte nach sieben Minuten bereits die erste große Chance: Eher unfreiwillig kam Wallner aus fünf Metern an den Ball. Sein Schuss wurde von Janitzek entscheidend über das Tor abgefälscht (7.). Der Dauerdruck der Kogge ließ anschließend etwas nach, nahm aber ab der 30. Minute wieder an Fahrt auf. Dajaku zog den Ball an den ersten Pfosten, wo Voglsammer das lange Eck knapp verfehlte. Kurz vor der Pause verlängerte Wiesbadens Janitzek eine Flanke von Kopacz unfreiwillig auf den zweiten Pfosten. Dort lauerte Voglsammer, köpfte aber am Tor vorbei (44.). Auf der Gegenseite musste Unbehaun in der 44. Minute erstmals eingreifen. Hansas Torhüter wehrte einen Kopfball stark ab.
Wie die erste Halbzeit endete, begann auch die zweite – mit einer Chance für Wiesbaden. Gillekens schoss einen Freistoß auf das Torwarteck, den Unbehaun abwehrte (52.). Im Gegenzug erzielte Rostock die Führung: Dajaku flankte eine Ecke an den zweiten Pfosten, wo Wallner unbedrängt einköpfte. SVWW-Keeper Stritzel wurde zuvor clever geblockt (53.). Minutenlang wurde Wiesbaden nicht mehr gefährlich vor dem Tor – bis zur 82. Minute. Unbehaun kam nach einer Hereingabe nur noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Stehle war am zweiten Pfosten zur Stelle und schob ein. Rostock spielte damit erneut nicht zu Null und fiel vorerst auf den dritten Rang zurück. Wiesbaden rutschte trotz des Punktgewinns auf den letzten Platz ab.
Regensburg 1:2 Duisburg: MSV dreht in Schlussphase auf
Gelingt dem MSV der vierte Sieg im vierten Spiel? Nach dem 1:5 gegen die TSG 1899 Hoffenheim II wollte Regensburg jedoch eine Reaktion zeigen und legte gut los. Philipp hatte nach neun Minuten die beste Gelegenheit, als er aus spitzem Winkel abschloss. Braune war aber auf dem Posten (9.). Auf der Gegenseite hatte Duisburg mit seiner ersten Chance direkt die Führung auf dem Fuß. Kother eroberte zunächst den Ball und passte anschließend in den Rückraum. Viet scheiterte allerdings am stark parierenden Hermann (22.). Drei Minuten später schwächte sich der Tabellenführer selbst. Lobinger traf Strauss mit dem Ellbogen im Gesicht. Schiedsrichter Tanimoto zückte Rot (25.).
In der zweiten Halbzeit kam es für Duisburg noch schlimmer: Schönfelder hatte auf der linken Seite viel Platz. Seine Flanke fand in der Mitte den einlaufenden Hermes, der einköpfte (56.). Ging aus dem Spiel heraus wenig beim MSV, kam dieser über eine Standardsituation wieder zu einer Chance. Coskun hebelte einen Freistoß über die Mauer, Hermann machte sich jedoch lang und hielt stark (61.). Hirsch brachte zu Beginn des zweiten Durchgangs Remmert, der nach einer kurzen Eingewöhnungsphase durchstartete. In der 70. Minute scheiterte er noch hauchzart, der nächste Versuch saß: Symalla schickte die Schalker Leihgabe in den Strafraum, die aus halbrechter Position ins lange Eck traf (71.). Duisburg schnupperte nun an der Führung. Zuerst scheiterte Besuschkow per Kopf am stark parierenden Hermann. Mit der nachfolgenden Ecke fand Coskun den Kopf von Bulic, der den Ball auf den zweiten Pfosten verlängerte. Dort lauerte Fleckstein und hielt den Fuß hin (81.). Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel bleibt der MSV an der Spitze. Der SSV Jan fällt auf den 17. Platz zurück.
Meppen 1:6 Saarbrücken: FCS eiskalt und souverän
Gegen Alemannia Aachen war dem SV Meppen ein Ausrufezeichen gelungen. Im Duell mit Saarbrücken gab es jedoch eine kalte Dusche. In der 5. Minute beförderte Voet eine Ecke am kurzen Pfosten mit der Innenseite ins Tor. Während Owusu das 2:0 verpasste – er zog von der Sechzehnerlinie ab, doch Pünt wehrte ab –, ließ Meppen den Ausgleich liegen. Prasse lief nach einem Pass von Zehir auf Bignetti zu, der im Eins-gegen-eins Sieger blieb (22.). Eine richtungsweisende Rettungstat. Denn nach knapp einer halben Stunde legte Pick nach. Der frühere Lautrer startete aus abseitsverdächtiger Position. Zunächst ließ er Mißner per Haken aussteigen, dann verlud er Pünt (28.). Meppen verkürzte jedoch kurz darauf: Nach einem von Owusu verursachten Handelfmeter traf Zehir souverän (38.). Davon ließ sich Saarbrücken jedoch nicht beirren. Zunächst scheiterte Kühlwetter am stark parierenden Pünt, der das Leder an den Pfosten lenkte (40.). Vier Minuten später war Kühlwetter dann der Sieger: Da Zehir im Strafraum ins Leere grätschte, kam der 30-Jährige aus kurzer Distanz frei zum Abschluss und nagelte die Kugel unter die Latte.
Die zweite Halbzeit startete mit einem Chancen-Feuerwerk. Zunächst war Meppen dem Anschluss nahe: Domröse passte den Ball in den Rückraum, wo dieser jedoch an Freund und Feind vorbeiging (52.). Auf der Gegenseite arbeitete Kühlwetter am Doppelpack. Der Stürmer wurde von Owusu in Szene gesetzt, schoss aus 16 Metern per Vollspann aber am Tor vorbei (53.). Der Doppelpack und damit die Entscheidung fielen schließlich nach 59 Minuten. Pick tanzte zunächst Zehir auf Höhe der Grundlinie aus und legte anschließend in den Rückraum, wo Voet unbedrängt aus 15 Metern einschob. Den Schlusspunkt setzte Caliskaner, der nach Vorlage von Brünker lässig einschob (90.+3.). Durch das Remis in Rostock klettert Saarbrücken auf den zweiten Platz. Meppen ist vorerst Achter.
Mannheim 0:1 Verl: Buwe verzweifeln und verlieren
Im vergangenen Jahr lange im Aufstiegskampf, war der SC Verl nach dem großen Umbruch vor dem Spieltag noch ohne Punkt. Mannheim kontrollierte zwar die Anfangsphase, richtig gefährlich wurde es aber erst nach 18 Minuten. Ulbricht verlängerte einen Ball Richtung langes Eck, den Schlieck parieren konnte. Auf der Gegenseite versuchte es Leipold aus 18 Metern – der Schlenzer flog jedoch leicht abgefälscht knapp am Pfosten vorbei (22.). Mannheim arbeitete akribisch an der Führung, belohnte sich aber nicht. Keumos Schuss aus 20 Metern wurde unangenehm abgefälscht. Schlieck war beinahe schon auf dem Weg ins andere Eck, konnte den Ball aber noch abwehren (28.). Kurz darauf zog Gregorio einen Freistoß auf das Tor, der knapp am Tor vorbeiging (35.). Während die Buwe nicht trafen, erzielte Verl aus dem Nichts die Führung: Ein Pass auf Berner überrumpelte die Mannheimer Defensive. Der Verler legte im Strafraum auf Heike quer, der Nijhuis bezwingen konnte. Beim Pass war Berner allerdings in abseitsverdächtiger Position (44.).
Mit Wiederanpfiff spielte Mannheim auf den Ausgleich. Dafür fehlte in der 51. Minute nicht viel: Bierschenk suchte mit seiner Flanke Ulbricht am zweiten Pfosten, der den Ball um wenige Zentimeter verpasste (51.). Die Buwe verzweifelten weiterhin an Schlieck. Keumo schlug den Ball in die Mitte, wo der Keeper diesen nur unzureichend abwehren konnte. Gregorio kam aus sieben Metern frei zum Abschluss, scheiterte aber an Schlieck (58.). Auch der eingewechselte Sarenren Bazee hatte kein Glück. Sein Kopfball am zweiten Pfosten wurde von Schlieck pariert (82.). Mit dem ersten Sieg der Saison klettert Verl auf den 19. Rang. Mannheim kassierte die zweite Niederlage in Folge und fällt auf den 12. Platz.
Münster 2:1 Havelse: Tikvic-Traumtor leitet Sieg ein
Nach der 1:4-Niederlage gegen Viktoria Köln wollte Preußen Münster eine Reaktion zeigen. Doch um ein Haar hätte Havelse das Tor des Monats geschossen. Makridis passte auf Schulz, der den Ball technisch sehenswert aus der Luft pflückte, ihn um Mausehund herumlegte und auf der anderen Seite wieder erlief. Den anschließenden Schuss aus 17 Metern setzte Schulz jedoch zu hektisch und damit ungenau an, sodass die Kugel knapp am Pfosten vorbeizischte (4.). Was Schulz nicht gelang, funktionierte bei Tikvic: Der Münsteraner zog aus rund 30 Metern ab. Der Ball flog an den Innenpfosten und von dort ins Tor – unhaltbar für Schlussmann Hanin (9.). Das Traumtor gab Münster allerdings nicht die erhoffte Sicherheit. Sommer flankte an den zweiten Pfosten, wo Guiddir einlief. Trotz eines Stolperers und unter Druck kam er mit dem Kopf an den Ball, verpasste den Ausgleich aber noch (32.). Der gelang ihm dann drei Minuten später: Ein langer Schlag von Hanin landete bei Guiddir, der zunächst Paetow abschüttelte und anschließend Behrens überwand.
In der zweiten Halbzeit war Preußen Münster lange das spielbestimmende Team, hochkarätige Torchancen blieben jedoch Mangelware. Erst in der Schlussphase wurde es wieder gefährlich. Ein geklärter Kopfball landete vor den Füßen von Maier. Der zog per Dropkick ab, verfehlte das Tor aber deutlich (83.). Als es nach einer Punkteteilung aussah, kam Münster noch zum Lucky Punch. Eine Freistoß-Hereingabe setzte am Fünfmeterraum auf und kam am zweiten Pfosten an. Dort lief Zeller ein und hob den Ball per Kopf gegen die Laufrichtung von Hanin ins lange Eck. Münster klettert damit auf Rang fünf, Havelse bleibt 14.
Kingdom Come: Deliverance director says DLSS 5 does right by KCD 2, 'people are crazy' for thinking it's AI slop
DLSS 5 is a controversial technology for all sorts of reasons—you might have heard about this little thing called AI slop—but perhaps the most infamous is its uncanny look. Real concerns have been raised about the potential for something so aesthetically transformative to preserve a game developer's artistic intent, with Nvidia trying to run interference on this very point.
Director of both Kingdom Come: Deliverance games, Daniel Vávra, has re-entered this battle on the side of DLSS 5. Last Sunday, he took to X to say that some critics of the tech have "literally gone crazy," providing a before-and-after comparison with KCD 2 to say that it indeed helped realize the team's vision.
Some people have literally gone crazy.On the left is a head messed up by the game engine’s very limited lighting system, which can’t properly render shadows, skin texture, and the detail of normal maps. On the right is THE SAME MODEL WITHOUT ANY GEOMETRY CHANGES, which looks… pic.twitter.com/8ZxVpYCRghAugust 30, 2026
"On the left is a head messed up by the game engine’s very limited lighting system, which can’t properly render shadows, skin texture, and the detail of normal maps," he wrote, saying the DLSS 5'd version had improved details. "Having no shadows from helmets on faces and fucked up normal map rendering WAS NOT OUR ORIGINAL ARTISTIC VISION."
It's worth noting concerns about AI revising art aren't necessarily about whether it can technically touch up blemishes for a cleaner end product—I'm sure AI would cut Paul McCartney hitting a wrong chord and mumbling "fucking hell" out of Hey Jude if it could, but surely we can agree that little mistake makes the song better. The occasional flub signals the art's humanity. Still, some folks on X were quick to argue against Vávra's point that it was an improvement at all.
"It doesn't look that terrible here, and I can understand where Dan is coming from," said Goosewasinuse in a quote-repost. "My point is that it oils up characters to the nth degree for muh realism, just looks so bizarre." Another from Knight(Fate)1029384756 reads, "It's not my fault you couldn't put the effort into making it better. Instead you use the machine that can't think to make an artistic choice."
Warhorse Studios's relationship with AI continues to prove contentious. Earlier this year, Kingdom Come: Deliverance 2 English language editor Max Hejtmánek said publicly the studio fired him so he could be "replaced with AI."

2026 games: All the upcoming games
Best PC games: Our all-time favorites
Free PC games: Freebie fest
Best FPS games: Finest gunplay
Best RPGs: Grand adventures
Best co-op games: Better together

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Epic-chefen slår larm om spelbranschens framtid
Spelbranschen har under de senaste åren genomgått ett rejält stålbad. Omfattande uppsägningar, nedlagda spelstudios och projekt som skrotas till höger och vänster.
Det är dystert minst sagt och enligt Epic-bossen Tim Sweeney befinner sig industrin nu i sin allvarligaste kris på över 40 år.
I en intervju med Edge beskriver Sweeney situationen som "den värsta kraschen vi har sett sedan 1980-talet". Han pekar bland annat på kraftigt ökade utvecklingskostnader, där stora blockbuster-produktioner numera kan kosta mellan 250 och 400 miljoner dollar.
Detta samtidigt som branschen pressas hårt av komponentbrist, dyrare hårdvara och hård konkurrens om spelarnas tid, och Sweeney likväl som många andra tror att problemen kring hårdvara och komponenter kommer att fortsätta i så mycket som tre år till.
Amir Satvat är en av de många experter som delade sina åsikter om det rådande läget i branschen och berättade att:
"If you're a game developer based in North America or western Europe, in a traditional AAA studio - that is ground zero for destruction"
Jämförelsen syftar på den amerikanska spelkraschen 1983, då konsolmarknaden nästan kollapsade helt. Dagens spelindustri är betydligt större och bredare, men den långa raden uppsägningar och nedläggningar visar att läget fortfarande är minst sagt bekymmersamt.
