Former Far Cry boss says it's "an honor" to take over StarCraft: "We won the cosmic lottery"
All the rumors were true - well, some of them were. StarCraft is finally making a return, but this time as an open-world shooter led by a developer who knows a thing or two about the genre. Former Far Cry boss Dan Hay is in charge of the project, and he told us he's taking the "honor" of bringing back the series "very seriously."
"It is an honor," Hay says in an interview with GamesRadar+ at BlizzCon 2026. "We take that very seriously. It's an honor. You get a chance to work on something that so many people love and care deeply about. We take that very seriously, and you can hear it in my voice. We won the cosmic lottery. We get to work on StarCraft. We get to pick up the baton that really great people made. We get to hear about it. We get to think about it. We get to stew on it, and then we get to make something new, but that feels familiar, and that's powerful."
The original StarCraft RTS gems were some of the defining games of Blizzard Entertainment's early years. Not only has it been a decade since the last proper game in the series came out, Blizzard itself has been trying to turn StarCraft into a shooter since at least the early 2000s. (See: StarCraft Ghost.) It's no surprise Hay is so excited about finally turning that ambition into a reality, then. livefromquarantine.club
Not too much is known about the upcoming game, simply called StarCraft. We have a typically gorgeous animated mood trailer (embedded above), we know it's set 70 years after Legacy of the Void, and Blizzard's slapped a 2030 release window on top. Hay told us that putting a release year on StarCraft this far out is proof "we're serious" and "confident."
The Sunday Papers
Sundays are for realising that after playing The Blood of Dawnwalker, you've developed a craving for blackcurrant juice. There's none in the cupboard, so you venture out to get some, floating across the rooftops as a trail of mist as you go. You arrive at the supermarket, fangs bared and claws out. You parry and dodge attackers armed with trollies as you fight your way up the aisles. There it is. The sweet crimson nectar. You reach out to grab a bottle. A hand reaches out through the display and grips your wrist.
"Nicht clever genug": SV Meppen zahlt erneut Lehrgeld
Beim 1:2 gegen den SC Verl gab der SV Meppen eine Halbzeitführung aus der Hand. Der Aufsteiger ärgerte sich nach dem Spiel nicht nur über die beiden Gegentore, sondern auch über die zwei späten Platzverweise.
"Das war ein Fehler von mir"
Meppen zeigte sich gut erholt vom 1:6 gegen Saarbrücken in der Vorwoche und spielte in Verl mutig nach vorne. Der verdiente Lohn dafür war das 1:0 zur Halbzeit. Doch am Ende stand der Neuling zum wiederholten Male mit leeren Händen da. "Sehr bitter. Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt gegen einen guten Gegner. Allerdings haben wir dann dumme Fehler gemacht und waren einfach nicht clever genug, wie wir zum Schluss spielen", resümierte Torschütze Oliver Schmitt bei "MagentaSport" den Spielverlauf.
Der Angreifer wurde beim 1:2 zum Unglücksraben, als er sich den Ball im eigenen Strafraum abnehmen ließ. "Ich wollte den Ball abschirmen, aber ich muss den Ball einfach ins Aus schießen. Das war ein Fehler von mir", räumte Schmitt ein. Ein Fehler, der die Gäste um einen möglichen Punktgewinn brachte. "Ich bin sehr verärgert, weil wir in der Schlussphase viel Lehrgeld bezahlt haben", beklagte Trainer Lucas Beniermann.
"Es tut einfach weh"
Der SVM-Coach sah von seiner Mannschaft zwei verschiedene Gesichter. "Ich finde, dass wir eine sehr gute erste Halbzeit gespielt haben. Wir waren komplett im Matchplan. Haben sehr viele Umschaltmomente gehabt, die wir besser nutzen müssen. Treffen zweimal Alu. Da kann man mehr Tore schießen als eins." Allerdings verlor seine Elf nach der Pause den Faden. "Mit der zweiten Halbzeit bin ich wenig einverstanden. Wir haben wenig fußballerische Lösungen gefunden", kritisierte der 36-Jährige. Letztendlich kann sich Meppen für die gute Leistung in der ersten Halbzeit nichts kaufen. "Es tut einfach weh. Letzte Woche war auch hart, diese Woche ist es nochmal hart. Wir müssen weitermachen", sagte Schmitt.
Nach zuvor zwei Siegen am Stück kassierte Meppen die zweite Niederlage in Folge. Der Trend zeigt nach unten. "Trotzdem stehen wir mit sechs Punkten da. Wir sind Aufsteiger. Wir wissen, wo wir herkommen. Heute war mehr drin. Wir haben uns aber nicht schlau angestellt", so Beniermann. Damit meinte er auch die beiden Platzverweise von Luis Sprekelmeyer und Erin Zehir in den Schlussminuten, die beide die Ampelkarte sahen. "Das ist eine Riesenhypothek für die Englische Woche." Schon am Dienstag geht es zu Hause gegen Viktoria Köln weiter. Dann folgt am Samstag ein Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim II.
