3 years after the best Soulslike not by FromSoftware, Lies of P leads feel "pressure" to make the sequel even better
There's always an inherent pressure following up on an acclaimed piece of art, whether that's the Friends spinoff Joey, Homer's The Odyssey follow-up The Telegony, or the highly anticipated sequel to the 2023 action RPG Soulslike, Lies of P. Developer Nough Studio took home a handful of coveted awards in 2023 for the release and confirmed a sequel to be in development around the same time, and now three years later, the developer is feeling the heat to come up with something even better. newssport.cv
"Back then, attending an awards ceremony or standing on that stage felt like something that happened to other people," says narrative director Kwon Byungsoo in a new video from Nough Studio. "I used to think, 'I wish I could stand there someday.' Now I find myself thinking, 'we have to do even better next time. How much better do we need to be?'
"When we first started, we were building from a completely blank slate," says Byungsoo. "We kept asking ourselves just how far we could go. Now Lies of P is our starting point. The question now is how much more we can build from here."
I've played my fair share of Soulslikes over the years, but never enough to actually beat one. That's why I asked my FromSoft sickos at work to rank Lies of P on a scale of worst to best Soulslikes. It's the best that wasn't made by FromSoftware, I'm unanimously told. That's a high bar to clear with other acclaimed releases like Black Myth Wukong, Nioh 3, and Lords of the Fallen, but Nough is up to the task.
"There's definitely pressure, but for now we're trying to set that aside and return to the mindset we had while making Lies of P," says art lead Cha Byungjun. "We're trying to hold onto it."
It's hard to argue with the idea of following the same guiding light that led to such great success to begin with, but it does make me wonder whether the sequel will have the same level of innovation that refined the Soulslike genre in Lies of P. It's too early to say, but it seems the team is unified in continuing to push boundaries.
"When we were making Lies of P, there was a real sense of excitement and anticipation," adds director Choi Juwon. "But when I look at the team now working on our next project, everyone is seriously thinking about how we can do even better. They seem to be grappling with the same questions I am. So now, our drive to push ourselves further has only grown stronger."
Where's your favorite on our ranking of the best Soulslikes to play in 2026?
Andrew Flintoff steps down as England Lions head coach after two years
Other demands meant he was unable to commit fully
Mike Yardy will step in for upcoming Pakistan fixture
Andrew Flintoff has decided to step down as the head coach of England Lions with immediate effect ahead of his winter spell working in Australia’s Big Bash League.
The former all-rounder, 48, has been in charge of England’s second string since September 2024 and had been given the all-clear to leave this winter’s Lions tour of South Africa early to take up his new role at BBL side Sydney Thunder.
Continue reading...Überraschende Wende bei TSG-Star
Die TSG Hoffenheim und RB Leipzig standen zuletzt in Gesprächen über einen potenziellen Wechsel von Fisnik Asllani. Dieser Transfer kommt aufgrund medizinischer Bedenken, die RB Leipzig angemeldet hatte, nicht zustande.
Der gebürtige Berliner war mit 21 Scorer-Punkten (11 Tore, 10 Vorlagen) und wettbewerbsübergreifend 35 Pflichtspielen ein prägender Akteur in der zweitbesten Hoffenheimer Bundesliga-Saison.
„Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann“, sagt Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport der TSG Hoffenheim. „Wir stehen zu unserem Spieler. Fisnik hat in der letzten Saison maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen, hat die Vorbereitung auf gewohnt hohem Niveau absolviert und trainiert ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft“, sagt TSG-Geschäftsführer Andreas Schicker.
Quelle: TSG Hoffenheim
"Komplette Leistung war ungenügend": Schiri-Frust bei F95
Sie war der große Aufreger beim Eröffnungsspiel zwischen Waldhof Mannheim und Fortuna Düsseldorf am Freitagabend, die nicht gegebene rote Karte gegen Mannheims Lukas Klünter in der 4. Minute. Während sich Trainer Alexander Ende nach Spielende mit Kritik an Schiedsrichterin Fabienne Michel zurückhielt, fand Yassine Bouchama deutliche Worte.
"Ganz klare Fehlentscheidung"
Es lief die vierte Minute, als Fabian Schleusener auf dem Weg in Richtung Tor war, dabei jedoch von Lukas Klünter gehalten und zu Fall gebracht wurde. Weil der Mannheimer letzter Mann war, forderten alle, die es mit der Fortuna hielten, die rote Karte. Doch Schiedsrichter Fabienne Michel ließ weiterlaufen – sehr zum Unverständnis des Gefoulten. "Für mich ist es eine ganz klare Fehlentscheidung. Ich habe mir die Innenbahn erarbeitet und er hält mich. Ein ganz klares Foul", machte Schleusener gegenüber der "Rheinischen Post" deutlich.
Yassine Bouchama ging sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnete die Leistung Michels als "katastrophal". Die komplette Leistung sei "ungenügend" gewesen. "Das geht nicht, dass sie nur, weil es der erste Spieltag und die fünfte Minute ist, die Rote Karte nicht geben will", ließ der 29-Jährige seinen Frust über die Situation freien Lauf.
Michel fehlte die Klarheit
Michel selbst gab bei "MagentaSport" zu Protokoll, dass die Minute keine Rolle gespielt habe. Vielmehr habe ihr die Klarheit gefehlt, um mit einer roten Karte einen derart "unfassbaren Eingriff ins Spiel" vorzunehmen. Nach Ansicht der Zeitlupe räumte sie aber ein, dass ein Griff stattgefunden habe. Mit dem VAR, wie ihn die Fortuna in den letzten Jahren aus der 2. Liga sowie der Bundesliga kannte, wäre in dieser Szene sehr wahrscheinlich auf Platzverweis entschieden worden.
Dann wären die Düsseldorfer 85 Minuten lang in Überzahl gewesen, was der Partie womöglich eine andere Richtung gegeben hä#tte. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Anschlusstreffer des Zweitliga-Absteigers in der 56. Minute aus einer abseitsverdächtigen Position heraus fiel. Die Niederlage zum Auftakt allein an der nicht gegebenen roten Karte festmachen wollte die Fortuna aber ohnehin nicht. "Das wäre das falsche Zeichen, denn wir haben einiges verkehrt gemacht", meinte Ende. "Ich muss schauen, dass wir in der ersten Halbzeit eine bessere Performance auf den Platz bekommen." Denn mit der gezeigten Leistung vor der Pause war der 46-Jährige alles andere als zufrieden.
